Auftragspolster schrumpfen – so sichern Handwerksbetriebe ihre Liquidität
KI-generiertDieses Bild wurde vollständig mit künstlicher Intelligenz erzeugt.
Ein starkes Signal
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Die Hoffnung auf einen Aufschwung, die im Herbst 2025 aufgeflackert war, ist verflogen. Der aktuelle ZDH-Konjunkturbericht zeigt: Die durchschnittliche Auftragsreichweite im deutschen Handwerk liegt aktuell bei knapp neun Wochen – und sie schrumpft weiter. Viele Betriebe schränken ihre Investitionen auf das absolut Notwendigste ein.
Das ist nicht nur eine Stimmungslage. Es ist ein klares Signal, das Handwerkerinnen und Handwerker ernst nehmen sollten.
Die unterschätzte Stellschraube: Ihre Verwaltung
In Zeiten mit weniger Puffer ist eines besonders wichtig: dass Geld, das Ihnen zusteht, auch zeitnah auf Ihrem Konto ankommt. Offene Rechnungen, vergessene Mahnungen oder zu spät gestellte Abrechnungen können in einer angespannten Phase den Unterschied machen.
Die Realität in vielen Handwerksbetrieben sieht jedoch anders aus: Rechnungen werden am Ende einer langen Woche geschrieben, Angebote werden per Hand ausgefüllt, und der Überblick über offene Posten fehlt. Das kostet nicht nur Zeit – es kostet bares Geld.